Ab dem 1. April 2026 setzt der Schwalm-Eder-Kreis konsequent auf digitale Prozesse.
Bauanträge werden dann ausschließlich online entgegengenommen.
Bereits jetzt ist das digitale Verfahren für alle Antragstellenden freigeschaltet.
Was früher mit Ordnern, Papierstapeln und langen Abstimmungswegen verbunden war, wird nun deutlich einfacher.
Von der Antragstellung über die Genehmigung bis zu nachgelagerten Bauprozessen läuft alles digital. Unterlagen können online eingereicht, nachgereicht und eingesehen werden. Der Bearbeitungsstand ist jederzeit transparent.
Rund 800 Bauanträge pro Jahr profitieren künftig von klaren Abläufen, einer gemeinsamen Datengrundlage und deutlich weniger Medienbrüchen.
Das spart Zeit, Ressourcen und Papier und verbessert die Zusammenarbeit zwischen Bauherrenschaft, Planungsbüros und Verwaltung spürbar.
Der digitale Bauantrag ist Teil des hessenweiten Projekts „Digitales Baugenehmigungsverfahren“, das im Rahmen des Onlinezugangsgesetzes umgesetzt wird. Hessenweit handelt es sich um den 24. Go-Live über alle Fachverfahrenshersteller hinweg.
Mit Prosoz steuern wir insgesamt auf rund 15 produktive Umsetzungen zum Digitalen Bauantrag allein in Hessen zu.
Ein starkes Signal für die Digitalisierung der Bauaufsicht.
Besonders erfreulich ist auch der nahtlose Übergang im Fachbereich Bauaufsicht. Zum Jahreswechsel verabschiedete sich Thomas Horn in den Ruhestand. Gleichzeitig startet die Zusammenarbeit mit dem neuen Fachbereichsleiter Gerhard Reuter, gemeinsam mit dem klaren Ziel, die Digitalisierung weiter auszubauen und zusätzliche Fachverfahren anzubinden.
Unser Fazit: Digitale Bauanträge sind kein Zukunftsthema mehr. Sie sind gelebte Praxis und ein zentraler Baustein moderner Verwaltungsarbeit.
Den vollständigen Pressebricht finden Sie hier.
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